Ein Theaterstück nach der Nibelungensage

von Herbert Müller


Bearbeitung unter Verwendung des „Buchs des anonymen Dichters“, Nibelungenmuseum Worms 2001, nach einer Vorlage von Joachim Heinzle von Olivier Auber,

aus dem Französischen übersetzt von Corinne Levaslot und Susanne Wernsing




Termine


Fr 17.6. um 20.00 Uhr


Preis B







Nach der Nibelungensage ruht der sagenhafteste aller Schätze in der Nähe der Stadt Worms auf dem Grund des Rheins. Seine Einzigartigkeit bezieht er aus einem Ring, der einen unerschöpflichen Reichtum an Gold, Liebe und Freude für seinen Besitzer erwirkt, solange dieser die Zauberkraft des Rings nicht zu eigenen Zwecken missbraucht. 


Der Name des Dichters, der im dreizehnten Jahrhundert das Nibelungenlied geschrieben hat, ist bis heute unbekannt. Der französische Künstler Olivier Auber hat für das Nibelungenmuseum in Worms einen Text geschrieben, in dem eben dieser anonyme Dichter, gelesen von Mario Adorf, die Besucher durch die Ausstellungsräume führt. Teile dieser Erzählung, Zitate aus dem Original und eigene kleine Theaterszenen sind die Grundlage für unsere Theaterfassung.


Spieldauer ca. 75 Minuten ohne Pause



Wir spielen das Theaterstück auch für Schulen in ganz Bayern im Rahmen unserer Schultournee der Neuen Werkbühne München. Wenn Sie Interesse an einer Aufführung in Ihrer Schule haben, melden Sie sich gerne bei uns unter 08131/326 400 oder info@neue-werkbuehne-muenchen.de



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Mitwirkende



Der anonyme Dichter - Ansgar Wilk

Siegfried


Kriemhild, Schwester des Königs der Nibelungen - Sarah Giebel


Brünhild, die Königin vom Isenlande - Julia Rieblinger

Ein Bote

Eine Donaunixe

Die Journalistin


Gunther, König der Nibelungen  - Jürgen Füser

Hagen von Tronje


Alberich, ein Zwerg, König der Elfen - ***




Inszenierung: Ansgar Wilk

Bühnenbild, Puppenbau und Kostüme: Ulrike Beckers

Bühnenmusik: Max I. Milian

Produktionsassistenz: Jona Greilinger*, Felix Hegenscheidt*

Technische Mitarbeit: Stefan Thomas


*Bundesfreiwilligendienst Kultur Spielzeit 2021/2022



Nutzungsrecht des „Buchs des anonymen Dichters“: Nibelungenmuseum Worms

Urheberrecht des „Buchs des anonymen Dichters“: Olivier Auber




Pressestimmen




„Frauen-Showdown vorm Wormser Dom

... Dieses Theaterstück basiert auf dem ,Buch des anonymen Dichters‘, herausgegeben vom Nibelungen-Museum Worms. Herbert Müller hat es unter Verwendung diverser Vorlagen geschrieben. Unter der Regie von Ansgar Wilk hatte es am Freitagabend umjubelte Premiere... Wilks Inszenierung ist kein Psychogramm der vier Protagonisten, sie stellt eher die Charakterzüge jedes Einzelnen fast holzschnittartig dar. Das macht den Fortgang der Handlung im schwarzen Ambiente und in den mit mittelalterlichen Motiven bedruckten Kostümen von Ulrike Beckers so nahbar und fassbar. Wagners ,Weia! Waga! Woge, du Welle!‘ vermisst man ganz und gar nicht, man möchte vielmehr diese Adaption der ,Nibelunge liet‘, des Nibelungenlieds noch einmal erleben.“ (Süddeutsche Zeitung)


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„Alte Sage im neuen Gewand

Die Nibelungensage einmal ganz anders und aus einem neuen Blickwinkel: In einer spannenden Inszenierung ... hat Ansgar Wilk den ,Nibelungen Ring‘ für das Hoftheater Bergkirchen mit vielen witzigen Ideen, flotten Sprüchen und aktuellen Bezügen nach einem Text von Olivier Auber in der Theaterfassung von Herbert Müller auf die Bühne gebracht... Resümee: Der Schatz der Nibelungen aus Gold und Edelsteinen liegt immer noch auf dem Grund des Rheins, und die Menschen haben nichts dazugelernt. Dem Publikum hat’s sehr gefallen, und trotz des extrem reduzierten Platzangebots im Theater hat es nach der packenden Darbietung so viel Applaus gespendet wie sonst ein volles Haus.“ (Dachauer Nachrichten)


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Fotos

 

DER NIBELUNGEN RING

SPIELZEIT 2021/2022