Jazz im Hoftheater Bergkirchen
Eine Veranstaltungsreihe mit Maximilian Müller
Der Schlagzeuger und Pianist Maximilian Müller, der die Bühnenmusiken unserer Inszenierungen betreut, spielt mit unterschiedlichen Jazz-Formationen im Hoftheater. Zu seinen Ensembles gehören „The Occasional Five“ und die „Incredible Jazz Combination“ mit jungen Musikern aus München.
Um das Nachdenken über Jazz, aber auch um die Spiegelungen und Brechungen im und durch den Jazz geht es der „Occasional Five“. Im Blickpunkt: die deutsche Jazzszene nach dem Zweiten Weltkrieg. Saxophonistin Martina Taubenberger hat Texte aus deutschen Jazz-Zeitschriften der 50er Jahre und Radiomanuskripte der Sendung „Mitternacht in München“ im Bayerischen Rundfunk zusammengetragen.
Bepop, Blues, Bossanova und Balladen interpretiert die „Incredible Jazz Combination“. Neben Eigenkompositionen stehen Standards von Miles Davis, John Coltrane, Thelonious Monk und Charlie Parker bis zu bekannten Pop-Songs und Bepop-Klassikern, serviert mit musikalischem Witz, Rhythmik und Interaktion.
Mitwirkende
Termine
So 24.5. um 20.00 Uhr
Das Quintett mit Julius Kaufmann an der Trompete, Achim Schmidt am Flügel, Florian Hödl an der Gitarre, Philipp Kaufmann am Kontrabass und Max Müller am Schlagzeug widmet sich mit seinem abwechslungsreichen Programm den verschiedenen Stilrichtungen des modernen Jazz, abgerundet mit beliebten Klassikern.
Wie schon in den letzten Konzerten unserer Veranstaltungsreihe geben uns die Musiker einen Einblick in die Vielfalt des Jazz.
Pressestimmen
„Wo sonst die Besucher still auf ihren Theaterstühlen sitzen, wurde am Sonntag zu rhythmischen Jazz-Klängen mitgewippt: Im Hoftheater Bergkirchen hat der Schlagzeuger und Pianist Maxilian Müller zusammen mit dem Jazz-Ensemble The Occasional Five die neue Veranstaltungsreihe ‚Jazz im Hoftheater‘ eröffnet.
An diesem Abend konnten die Gäste nicht nur die musikalische Seite des Jazz der fünfziger und sechziger Jahre, sondern auch den Ursprung dieser Musikrichtung kennenlernen...
`Wir wollten einfach mal etwas anderes machen‘ so Theaterleiter Herbert Müller. Und das war es auch: Die Jazz-Liebhaber sorgten für eine gute und lockere Stimmung, die man ansonsten nur von großen Konzerten kennt...“ (Süddeutsche Zeitung)
Die fünfköpfige Combo bot mit Jazz von Django Reinhardt und Stéphane Grappelli großartigen Gypsy-Swing. Auf beeindruckende Weise spielten Florian Hödl, Daniel Fischer (beide Gitarre), Thomas Pernpeintner und Max Müller (Schlagzeug), schon als "Incredible Jazz" bekannt, nun verstärkt durch Sebastian Meyhöfer (Geige) ihr String Gitan-Programm. Bei "After you've gone" von Freddy Taylor versuchte sich Daniel Fischer auch als Sänger. Obwohl seine Stimme bedingt durch das Mikro dumpf klang, war dennoch klar, dass er singen kann. (Dachauer Nachrichten)