Ein Krimiklassiker von Patrick Hamilton



Termine


Fr 8.1. um 20.00 Uhr

Sa 9.1. um 17.00 Uhr und 20.00 Uhr

Sa 23.1. um 17.00 Uhr und 20.00 Uhr

So 24.1. um 17.00 Uhr


Preis B








Seitdem das Ehepaar Manningham in sein neues Haus gezogen ist, geschehen merkwürdige Dinge. Warum flackert das Gaslicht zu später Stunde? Warum verschwinden Gegenstände und warum tauchen sie plötzlich wieder auf? Warum sind im unbewohnten oberen Stockwerk unheimliche Geräusche zu vernehmen? Birgt das Haus ein düsteres Geheimnis oder leidet Bella Manningham an Wahnvorstellungen? Da steht auf einmal ein Fremder vor ihr und behauptet, Polizist zu sein und ihr helfen zu wollen. Kann Bella ihm trauen? Und was hat das alles mit einem alten, unaufgeklärten Mord zu tun? Bella durchlebt einen Albtraum des Schreckens. Und wieder flackert das Gaslicht…


Das Kriminalstück von Patrick Hamilton gehört zu den bekanntesten Werken der Kriminalliteratur, wurde 1938 in London uraufgeführt und mehrfach verfilmt. 1944 wurde es von Regisseur George Cukor unter dem deutschen Titel „Das Haus der Lady Alquist“ mit Charles Boyer und der jungen Ingrid Bergman in der Rolle der Bella verfilmt, für die sie den Oscar als Beste Hauptdarstellerin erhielt.



Spieldauer ca. 70 Minuten ohne Pause



Mitwirkende




Bella Manningham - Janet Bens

Jack Manningham - Ansgar Wilk

William Rough - Herbert Müller

Elisabeth - Annette Thomas

Nancy - Sarah Giebel



Inszenierung - Herbert Müller

Ausstattung - Ulrike Beckers

Regiehospitanz - Frederike Hartung und Johannes Heubner*



  1. *Bundesfreiwilligendienst Kultur




Pressestimmen





„Premiere kurz vorm Lockdown

Herbert Müller hat das Stück, das zu den bekanntesten Werken der Kriminalliteratur gehört, packend inszeniert... Ulrike Beckers, wie immer zuständig für die Ausstattung, reichen ein Sessel in der Bühnenmitte und das Gaslicht an der Decke, um die Handlung des „Gaslighting“ als eine Form der psychologischen Manipulation in Szene zu setzen und zu zeigen, wie Psychoterror Leben zerstört... Janet Bens und Ansgar Wilk sind ein seit vielen Jahren perfekt aufeinander eingespieltes Team und überzeugen auch in diesem ,Duell‘ als herausragende Darsteller. Die Zuschauer bei der ausverkauften Premiere bedankten sich mit überschwänglichem Applaus für den spannungsgeladenen Abend.“ (Münchner Merkur)


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„Der Trumpf im bösen Spiel

Der Brutalo auf der Bühne ist Jack Manningham, fabelhaft gespielt von Ansgar Wilk. Kalte Schauer laufen den Zuschauern den Rücken runter, wenn sie miterleben, wie er seine Frau Bella langsam aber sicher in den Wahnsinn treibt... Janet Bens gibt diesem von ausgefuchstem Psychoterror gezeichneten Häufchen Unglück so überzeugend Gesicht und Stimme, dass man sie am liebsten tröstend in den Arm nehmen würde... Das Publikum fiebert mit und braucht erst einmal ein Weilchen, bis sich die schier unerträgliche Spannung in nicht enden wollendem Applaus auflöst ... "Gaslicht" ist ein absoluter Höhepunkt im vielfältigen Programm des Hoftheaters... weil alle Schauspieler im kargen, stimmigen Bühnenbild von Ulrike Beckers ... mit ihrer Rolle eins geworden sind. Sie nehmen ihr Publikum von Anfang bis Ende auf eine Reise in Abgründe des Verstandes und der Seele mit. Das ist unbedingt sehenswert.“ (Süddeutsche Zeitung)


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Fotos

 

GASLICHT

SPIELZEIT 2020/2021